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Published on November 7th, 2014 | by Thomas Jung

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Mobiles Heimkino: das Samsung Gear VR






Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) wurde die Samsung Gear VR zum ersten Mal vorgestellt und gehörte zu den spannendsten Neuheiten auf der Ausstellung. Samsung hat bei der Herstellung der Samsung Gear VR mit dem von Facebook eingekauften Konzern Oculus zusammengearbeitet. Es handelt sich hierbei um eine Virtual Reality 3D-Brille, an der das neue Galaxy Note 4 oder der Vorgänger Galaxy Note 3 per USB angesteckt werden können. Die Linsen der Brille, die wie Lupen funktionieren kommen von Oculus. Auf den Brillenaufsatz wird dann eines der beiden Samsung Smartphones gesteckt. Über die Schnittstelle werden nicht nur Sensor-Daten ausgetauscht, über die Kamera können auch Bewegungen des Kopfes registriert werden und somit kann sich der Nutzer im virtuellen Raum „umsehen“.

Technische Details

Am rechten Bügel des Samsung Gear VR befindet sich ein kleines Touch-Display für weitere Steuerungsoptionen. Das Gear VR hat ein 5,7 Zoll AMOLED-Display und bietet eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixel. Das leichte Gewicht der 3D-Brille ist auch ein Vorteil gegenüber älteren Modellen. Sie kommt komplett ohne Kabel aus und bietet dem Nutzer damit große Bewegungsfreiheit. Brillenträger müssen bei der Benutzung der Samsung Gear VR ihre eigene Brille ablegen, aber die Fehlsichtigkeit lässt sich einigermaßen mit einem Drehregler ausgleichen. Die Kopfbewegungen werden ohne Verzögerung umgesetzt, sodass der Nutzer wirklich das Gefühl hat, in eine virtuelle Welt einzutauchen. Der Inhalt der Virtual-Reality kommt von Samsung, geboten werden zum Beispiel Video-Spiele oder Filme, bei denen sich der Nutzer wie ein Teil des Geschehens fühlt.

Wann können Kunden in Deutschland mit dem Release rechnen?

Der südkoreanische Konzern Samsung ließ verkünden, dass das Samsung Gear VR noch Ende dieses Jahres auf den Markt kommen soll. Der Preis soll in Korea bei 200.000 Won liegen, also umgerechnet 150 Euro. Dieser Preis wäre so für den deutschen Markt in Ordnung, mehr dürfte das südkoreanische Unternehmen dafür aber nicht verlangen, da der Nutzer ja schon unbedingt ein Galaxy Note 4 oder ein Galaxy Note 3 zur Verwendung der Brille benötigt. Ansonsten ist die futuristisch aussehende Brille eine gute Erweiterung für ein Smartphone und macht bei dem Spielen der Videospiele bestimmt sehr viel Spaß.

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